Mein Name ist Marisa und ich bin am 29. März 1968 im schönen Schwarzwald geboren. Als Kind habe ich oft meiner Oma beim Kartenlegen zugesehen und es hat mich damals einfach nur fasziniert. Damals wusste ich noch nichts von Energien, Verantwortung übernehmen, Zwischenwelten oder dem Jenseits. Es war einfach nur die ganz normale Faszination mit der ich dann später erst einmal spielerisch umging. Mit ca. 8 Jahren habe ich meine Oma damals dann zur Weißglut gebracht weil ich ihre Karten haben wollte und....”der kleine Trotzkopf” bekam was er wollte. Erst im Alter von ungefähr 17 Jahren erfuhr ich durch einen sogenannten Zufall dass diese Karten den Namen Lenormandkarten haben. Ich habe damals erstmals ein Buch über Kartenlegen in einem Bücherladen gefunden. Es war ja schließlich eine Zeit ohne Internet und der sogenannte Esoterikmarkt war damals noch in weiter Ferne - zumindest von unserem kleinen Dorf mitten im Schwarzwald aus.
Dinge vorauszuträumen oder Vorahnungen zu haben, welche eintrafen waren für mich Normalität - für das Umfeld war es jedoch nicht wirklich immer einfach, diese meine Gabe zu akzeptieren. Leider waren die Vorahnungen meistens eher in einem Bereich, den Menschen nicht gerne vorher hören möchten.
Das Teenager-Alter war auch die Zeit, wo ich unbedarft damit anfing Rituale zu praktizieren und mit Energien zu spielen. Immer noch unwissend darüber, was man damit alles anrichten kann - eben auch im sogenannten Negativen. Vieles war mir damals einfach noch nicht bewußt. Nach sogenannten Poltergeist-Besuchen und anderen Erscheinungen und Ereignissen warf ich die Karten und alles was auch nur im Ansatz mit übersinnlichem oder magischen zu tun hatte in eine Ecke. Es war Funkstille und ich lebte erst einmal ganz normal.
Doch einer Berufung geht man natürlich nicht so einfach aus dem Weg. Und die Vorahnungen blieben einfach da - auch wenn ich sie immer wieder zu verdrängen versuchte.
Erst durch meinen Hund und meine Katze, welche beide immer wieder schwer krank waren und die Tierärzte nicht immer wirklich helfen konnten erinnerte ich mich aus meinem Herzen und meinem Glauben heraus an meine alten Fähigkeiten und wie ich als Kind bereits versuchte einer Hummel über Hände auflegen zu helfen, bzw. sie zu heilen (es muß funktioniert haben, denn sie war einige Minuten später einfach verschwunden aus einer kleinen Pappschachtel mit vielen Blüten drin). Ich arbeitete immer mehr mit Extraktionen (wußte damals jedoch noch nicht, dass diese Behandlungsmethode so heißt), mit Hand auflegen und mit Gebeten. So kam dann bis heute eines zum anderen hinzu:
Reiki nach Mikao Usui: Lehrer- und Großmeistergrade 5 und 6
Meisterin in Kundalini-Reiki
Meisterin in Imara-Reiki
Klangtherapeutin nach Walter Häfner
Certified Quanten Matrix Practitioner
Touch for Health
Allerdings arbeite ich heute mit der universellen Energie ohne Symbole, dafür umso mehr mit Gebeten. Man kann dazu fast sagen “Back to the roots” (zurück zu den Wurzeln). Die Symbole waren für mich irgendwann nicht mehr ganz stimmig für mich und auch die Vermarktung von Reiki hatten etwas das mir nicht mehr gefiel. Trotz allem kommt es hin und wieder vor, daß ich die Symbole - wenn auch selten - anwende. Auch entsprechen die Symbole nicht meiner Kultur. Jedoch ist Reiki für jedermann ein sinnvoller Einstieg in die Welt der Energien und kann Tür und Tor für vieles öffnen. Wobei ich jedem empfehle genau für sich zu prüfen, wer sein Lehrer sein soll.
So fand ich dann den Weg zum Schamanismus und zur Wunderwelt der Klangtherapie. Der Schamanismus beinhaltet für mich einfach sämtliche Aspekte, welche den Menschen lehren erst einmal zu sich selbst zu finden und sein Fühlen wieder zu spüren. Es ist nicht umsonst die älteste Heilmethode der Welt. Egal, ob Indianer, Tibeter, Chinesen oder die Kelten - Schamanismus wurde überall praktiziert und wird heutzutage langsam wieder teilweise in die klassische Psychotherapie mit integriert Es ist erstaunlich, welche Schritte Patienten anscheinend dadurch machen dürfen.
Ausbildungen und Seminare:
Im Schamanismus, Reiki und auch der Klangtherapie hatte ich das Glück tolle Lehrer wie Hiah Park oder Monika Junghanns, Doris Zimmermann, Armin Burkhard Kiy, Armin Mattich, Bettina Heydecker, Peter Delisle, Gerd Hess und Christos Drossinakis zu begegnen (Die Reihenfolge soll keine Wertung darstellen). Und natürlich jedem einzelnen Menschen, dem ich begegnet bin - denn jedes Wesen ist ein Lehrer, dem man auf seinem Weg begegnet. Das Leben selbst ist wohl mit der größte Lehrer selbst - und das Lernen hört niemals und zu keiner Stunde unseres Lebens auf. Es erfordert natürlich auch die Disziplin der Aufmerksamkeit und der Gedanken - und das ist wirklich keine leichte Aufgabe, wie ich meine.
Ich glaube ich habe Euch nun genug über mich erzählt. Das Kartenlegen ist für mich mittlerweile ein Einstieg für viele Menschen auf einen Weg, welcher in die hintersten Winkel einer jeden Seele führen kann, sofern er bereit ist die Verantwortung für sein Leben selbst zu übernehmen.
Ich freue mich auf Euch.
Eure Marisa
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